Lösungen für die Industrie:
Wettbewerbsvorteile durch Personalqualifikation und passende Technologie

Lösungen für die Industrie

In der Regel haben die meisten Marktteilnehmer der Industrie einen hohen Professionalisierungsgrad in den Dimensionen Lieferpakete, KPI, Prozesse & Strukturen sowie der Tools. Potentiale, die letztendlich einen entscheidenen Vorteil zu den Marktbegleitern darstellen, lassen sich unserer Erfahrung nach insbesondere in folgenden Bereichen heben:

Unser Team mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund bewertet Kennzahlen, KPI, Kunden- und Lieferantenstrukturen, Produkt- und Preisstrukturen, Kosten- und Controllingstrukturen sowie Materialflüsse für Ihren Erfolg.

Potenziale

Mit sinnvoll implementierten Schulungen und Wissenstransfer erreichen wir bei unseren Kunden im Optimalfall folgende Effekte:

Geringere Fehler- und Nachbearbeitungsquoten

Produktion nach Vorgabe und nicht nach individuellen Erfahrungen verringert Fehler und falsche Bearbeitung.

Erhöhte Prozessgeschwindigkeit

Durch optimierte Arbeitsvorbereitung, Verringerung von Materialsuche, effiziente Fertigung und Verpacken sowie der Eliminierung der Fehlerquellen.

Verbesserte Produktionsauslastung

Optimal Bestückungen bei manuellen Tätigkeiten machen sich in einer verkürzten Durchlaufzeit der Losgröße bemerkbar.

0 Probleme bei Losgröße 1

Mittels Methode der Clusterbildung, welche die Eigenschaften verschiedener Einzelartikel zu Gruppen zusammenfasst, wird Losgröße 1 zum Erfolgsturbo.

100% starke Kundenbeziehungen

Mit dem Kunden gemeinsam abgestimmte Bearbeitungsanweisungen sind ein Mittel zur Kooperation. Die Erfahrung zeigt, Kunden lassen ihre Ware dort bearbeiten, wo sie die wenigsten Überraschungen erfahren.

Schnellere und bessere Einarbeitung

Es ist erstaunlich, wie schnell und gut neue Mitarbeiter an digitalen Stationen eingearbeitet sind. Die On the Job kann IT ebenso als Schulungsmedien zur Einweisung genutzt werden.

Klare Orientierung auch durch IOT

Insbesondere die Berücksichtigung von Maschinen- und Prozessmetriken (IoT / Internet of Things, bzw. Internet der DInge) als „Singel Source of truth“ steigert die Stimmung im Team ungemein. Gerade für junge und neue Mitarbeiter gibt es nichts Schlimmeres als fünf verschiedene gut gemeinte Ratschläge für eine scheinbar einfache Aufgabe.

TOP Mitarbeitermotivation

IT läßt sich so gestalten, dass sie als Unterstützung und nicht als Hindernis in der Produktion erlebt wird. Mitarbeiter in den dynamischen Prozess mit einzubeziehen, steigert die Bindung und Motivation.

Schneller ROI

Durch die genannten Faktoren ist IT ein zusätzliches Werkzeug in der Produktion, das sich in weniger rechnet!

Checkliste Mensch und Technologie in der Produktion

Sinnvolle Schritte für Optimierungen im Zusammenspiel von Mitarbeitenden und Technologie in der Produktion.

1. Anforderung vor Technik

Stellen Sie sich die Frage, welche Informationen zu welcher Zeit wo erfasst oder ausgegeben werden sollen. Erst dann kommen Geräte wie Tablets oder Displays an den Anlagen ins Spiel.

2. Relevante Inhalte und strukturierte Prozesse

Mitarbeitende müssen wissen, was zutun ist, wann, wie und wo. Doch was ist relevant für die gerade auszuführende Tätigkeit? Dynamische Produktionsanweisungen stellen Mensch und Maschine in Beziehung und optimieren den Prozess „on the fly“ und selbstlernend. Wichtig ist dabei, dass Informationen in beide Richtungen laufen, also auch sinnvolle Vorschläge der Mitarbeitenden während der Tätigkeit aufgenommen werden können. So stellen Sie die Benutzung und Beachtung der IT sicher.

3. Kultur- und Sprachgrenzen überwinden

Effektiver Wissenstransfer ist auf den jeweiligen Arbeitsgang und die ausführenden Mitarbeiter zugeschnitten und kommen bestenfalls ohne Text und Sprache aus. Personalisierte Texte, Bilder, Videos oder Animationen überwinden Kultur- und Sprachgrenzen.

4. Datenqualität verbessern

Eine deutliche Verbesserung der Datenqualität steigert die Akzeptanz bei den Mitarbeitenden. Überlegen Sie, ob dieser Aufwand inhouse gestemmt werden kann oder ausgelagert wird. Dasselbe gilt für den Regelprozess zur Aufnahme von neuen Arbeitsschritten und den dazugehörigen Bearbeitungsanweisungen nach der erstmaligen Datenmigration.

5. Synergien mit anderen Bereichen herstellen

Verknüpfen Sie Personen, Einheiten, Teams oder Standorte miteinander. Insbesondere gemeinsame Projekte sind die Grundlage für gegenseitiges Verstehen: Sorgen Sie dafür, dass sich die Beteiligten insbesondere die "Selbstverständlichkeiten" ihrer Tätigkeit näher bringen.

6. Das Thema als Vertriebsinstrument nutzen

Keine Angst vorm Kunden. Wenn SIe Verbesserungen einführen, nutzen Sie das Thema, um Zusatzgeschäft zu generieren und die Kooperation mit den Kunden zu verbessern, regelmäßige Kundentermine und Reports sind keine unangenehme Pflicht, sondern eine Chance, neue Ideen und daraus Aufträge zu generieren.

Beispielablauf in der Industrie

dreheffekt Lösungen für Industriel

1. Fragestellung
mit Sponsor erarbeiten.

2. Analyse der Ist-Situation
und Untersuchung unserer sechs Dimensionen durch bspw. Dokumentensichtung, Mitarbeit, Interviews auf Führungs- und Arbeitsebene sowie Marktanalysen.

3. Bewertung Ist-Situation
(inkl. Fit-Gap) und Konvergenz der Erkenntnisse.

4. Refinement der Fragestellung
sowie Definition der Soll-Situation und Erfolgskennzahlen nach Partizipation der betroffenen Mitarbeitenden.

5. Umsetzungsplanung,
Maßnahmenkatalog, Priorisierung, Kommunikationsplanung.

6. Iterative Implementierung
durch bspw. Qualitätszirkel, Trainings (on the Job), Coaching, Shadowing, Moderation oder Beratung.

7. Enabling
der Führungskräfte und Mitarbeitenden in einer Stabilisierungsphase.

8. Lessons Learned, Dokumentationen, Maßnahmen zur Aufrechterhaltung und kontinuierlicher Verbesserungsprozess.

Ihr Nutzen